Schützenverein "Tell" Hagenheim e.V.

Chronik des Schützenvereins Tell Hagenheim e.V.

Zur Erinnerung an die Gründung des Schützenvereins „Tell“ Hagenheim wurde im Jahr 1901 eine Medaille geprägt.
Diese alte Medaille ist der einzige Nachweis der Gründung unseres Vereins.

Bis zum Jahr 1938 wurden keinerlei Protokoll- und Kassenbücher geführt. Es gibt keine anderen schriftlichen Unterlagen über das Vereinsleben. Vereinslokal war der Gasthof „Zum Löwen“, wo der Verein auch heute noch tagt.
Einige alte Fotos zeigen die Gründungsmitglieder unseres Vereins.

Der Schießbetrieb bestand aus Vortl- und Scheibenschießen. Mit dem 1.Weltkrieg wurde das Schießen eingestellt und die Gründer mussten an die Front. Im Jahr 1919 wurde der Schützenverein wieder zu neuem Leben erweckt.

Neben dem Schießen war auch das gesellschaftliche Leben sehr wichtig. Dass der Verein von damals schon sehr rührig war, beweist die Tatsache, dass neben der Christbaumversteigerung auch zu Silvester ein Stroh-Schießen veranstaltet wurde. Dies war die Haupteinnahmequelle des Schützenvereins.

Als Vereinsgewehr diente ein Zimmerstutzen mit einem Stecher und einem achtkantigen Lauf. Geschossen wurde damals auf einem Stand mit ca. 7m Entfernung von der Gastwirtschaftsküche durch eine Luke in die Gaststube. Die Absicherung in der Gaststube war anfangs durch einen Vorhang, später durch einen Holzschacht, gegen den Kugelschlag gegeben. Es gab noch keine Scheibenzuganlage, ein „Zieler“ zeigte jeden Schuss an einer Anzeigentafel auf. Langjähriger „Zieler“ war Josef Eberl.

Es gab noch kein Leistungsschiessen, der Schiessbetrieb diente der geselligen Unterhaltung und der Gewinner wurde meistens mit der „Maß Bier“ belohnt.

Erster Schützenmeister unseres Vereins war Sylvester Heilrath.

Weitere Schützenmeister bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges waren:

Michael Westner und Alois Schöner

Als Vereinsbeitrag erhob man 0,15 Reichsmark im Monat.

Mit Beginn des zweiten Weltkrieges wurden die meisten Mitglieder an die Front berufen und unser Schützenverein musste am 07.12.1942 seine Vereinstätigkeit wegen Munitionsmangels einstellen.

Nach dem 2.Weltkrieg versammelten sich 1951 einige Herren in der Wirtsstube im Gasthof „Zum Löwen“ und gründeten unseren Schützenverein wieder.

Nach Wiedergründung des Schützenvereins am 09.12.1951 stand unser Verein zuerst ohne Schusswaffe da. Der Vereinszimmerstutzen wurde von den Amerikanern beschlagnahmt. Unserem Vereinsmitglied Alfons Janker ist es zu verdanken, dass ein Luftgewehr mit Munition für 116,50 DM im „Bayerischen Wald“ beschafft werden konnte. Später konnte noch ein Zimmerstutzen dazu erworben werden.

Schützenmeister nach dem 2.Weltkrieg:

 

1951 – 1955Ernst Sopper1981 – 1990Hans Osterhammer
1955 – 1958Alois Schöner1990 – Jan.2003Wilhelm Vogl
1958 – 1961Paul SchusterJan. 2003 – Sep. 2003Manuela Epple
1961 – 1966Alfons Janker2003 – 2007Max Schön
1966 – 1981Hans Schelle2007 –Alexander Buchinger

Im Jahr 1956 konnte durch zahlreiche Spenden von Hagenheimer Bürgern eine Schützenkette beschafft werden. Seit dieser Zeit wird bei unserem Verein der Schützenkönig ausgeschossen.

Schützenkönige:

 

1956Josef Steer1975Helmut Kern1994Hans Osterhammer
1957Clemens Dankl1976Alois Zeller1995Hubert Epple
1958Andreas Zöpf1977Hans Schelle1996Andreas Zöpf
1959Josef Löbhard1978Fritz Felbermeier1997Manuela Epple
1960Jakob Erhard1979Manfred Heil1998Siglinde Lechle
1961Benedikt Hager1980Helmut Kern1999Herbert Thalmayr
1962Alfons Janker1981Hans Buck2000Herbert Thalmayr
1963Fritz Felbermeier1982Hans Osterhammer2001Klaus Wiedemann
1964Josef Schmaus1983Anni Zeller2002Barbara Wiedemann
1965Alois Zeller1984Walli Schön2003Max Hirschvogel
1966Willi Vogl1985Hans Osterhammer2004Max Schön
1967Georg Platteder1986Klaus Platteder2005Hubert Epple
1968Benedikt Hager1987Max Schön2006Hubert Epple
1969Georg Platteder1988Manfred Heil2007Walli Schön
1970Otto Janker1989Siglinde Lechle2008Martin Zöpf
1971Alois Hipp1990Hans Schelle2009Klaus Wiedemann
1972Hans Schelle1991Alois Zeller2010Stefanie Poth
1973Otto Janker1992Max Hirschvogel2011Martin Zöpf
1974Fritz Felbermeier1993Siglinde Lechle2012Claudia Zöpf

1983 spendeten die Mitglieder Hans Schelle und Ewald Sedelmayer die Jugendschützenkette.

Jugendschützenkönige:

 

1983Benedikt Berchtold1993Barbara Osterhammer2003James Dean Kelly
1984Silvia Buck1994Rainer Zeller2004Martin Zöpf
1985Manfred Ernst1995Madlen Schwantke2005Daniela Hirschvogel
1986Wolfgang Blass1996Rainer Zeller2006Claudia Zöpf
1987Manfred Ernst1997Brigitte Kelly2007Manuel Poth
1988Michaela Zeller1998Brigitte Kelly2008Cornelia Hirschvogel
1989Werner Donner1999Brigitte Kelly2009Stefanie Poth
1990Michaela Zeller2000James Dean Kelly2010Cornelia Hirschvogel
1991Michaela Zeller2001Brigitte Kelly2011Tobias Steer
1992Rainer Zeller2002Bernhard Epple2012Anna Hager

Ende der 50-ziger, Anfang der 60-ziger Jahre hat das Luftgewehr den Zimmerstutzen verdrängt. In der gleichen Zeit baute man drei Schießstände mit 10m Schuss Entfernung in heutigem Schützenheim aus. Der Schützenverein beteiligte sich mit einer Mannschaft an Gaurundenvergleichswettkämpfen. Die drei Schießstände wurden für die Anzahl der Schützen bald zu klein, so dass im Jahre 1980 sechs Schießstände im Saal der Gastwirtschaft errichtet werden konnten. Mit den Umbauten für die heutige Schießanlage konnte im Frühjahr 1982 begonnen werden. Es mussten umfangreiche Änderungsarbeiten durchgeführt werden. So wurde z.B. eine Damen- und Herrentoilette eingebaut, umfangreiche Maurer- und Fliesenarbeiten durchgeführt, die Decke der Tanzfläche mit Holzbalken und Brettern verschalt, die Schießanlage selbst mit Holz verschalt und ab isoliert und das Schützenheim mit arbeitsaufwendigen Schreinerarbeiten ausgebaut.

Im Jahr 1975 wurde von der Schützenversammlung beschlossen, dass unser Verein eine eigene Satzung aufstellt und ins Vereinsregister beim Amtsgericht Landsberg am Lech eingetragen wird.

Gleichzeitig wurde beschlossen, dass unser Verein eigene Volksmarschveranstaltungen durchführt. So konnte am 20./21. November 1976 die erste Volksmarschveranstaltung für den Schützenverein durchgeführt werden. Motor für diese „Volksmärsche“ waren damals Hans Schelle und seine Frau Hedwig. Ihnen ist es zu verdanken, dass unser Schützenverein durch die Geldeingänge ein großzügiges Schützenheim mit acht Schießständen bauen konnte.

Den ersten großen Erfolg, aus sportlicher Sicht, der unseren Verein im Gau bekannt machte, haben wir unserem Mitglied und Schützen Alois Zeller zu verdanken. Beim Gauschießen 1976 hatte Er mit einer ruhigen Hand und einer Portion Glück das beste „Blattl“ geschossen. Mit Alois Zeller konnte unser Verein seinen ersten Gauschützenkönig in der Vereinsgeschichte anführen. Diesen Erfolg konnte Florian Hager beim Gauschießen in Pflugdorf im Jahr 2012 wiederholen.

Gauschützenkönige:

1. 1976

Alois Zeller

2012

Florian Hager

1982 wurde auf Betreiben der „Bergschützen“ Hofstetten das Windachtalpokalschießen ins Leben gerufen. Es beteiligten sich folgende Schützenvereine daran:

Bergschützen Hofstetten

Windachtal Finning

Martinschützen Dettenhofen

Windachquell Dettenschwang

D`Windachtaler Obermühlhausen

Tell Hagenheim

In den Jahren 1984, 1990, 1998, 2004 und 2010 war unser Verein Gastgeber und Ausrichter für dieses Preisschießen. Insgesamt konnten bei diesen Veranstaltungen über 1000 Schützen auf unseren Ständen gezählt werden. Die Mannschaftswertung errechnet sich nach 6 durchgeführten Schießen. Jeder Schütze hat 10 Schuss auf die Mannschaftswertung. Die 15 Besten 10er Serien werden zum Mannschaftsergebnis eines Pokalschiessens zusammengezählt und über eine Schiessrunde (auf jedem Stand einmal) zusammenaddiert. Wer nach diesen 6 Jahren die meisten Ringe erzielt, hat diesen Durchgang gewonnen.

Unser Verein konnte folgende Ergebnisse erzielen:

1982 – 1987

3. Platz

1988 – 1993

1994 – 1999

2000 – 2006

4. Platz

2007 – 2012

5. Platz

Im Jahr 1983 bewarb sich unser Schützenverein für das Gauschießen 1986 zum 85-jährigen Bestehen unseres Vereins.

Es wurde vom 10.Juli bis 20. Juli 1986 im Festzelt am „Kleinfeld“ durchgeführt.

Nachdem unser Verein nach 85-jährigem Bestehen immer noch keine eigene Schützenfahne hatte, wurde 1983 die Anschaffung dieser mit Fahnenweihe 1986 beschlossen.

Den Entwurf für unsere Fahne zeichnete der inzwischen verstorbene Landrat a.D. Müller-Hahl. Gestickt wurde die Fahne von Schwestern des Klosters Aiterhofen bei Straubing mit der Hand.

Bevor jedoch die Fahnenweihe am 20.07.1986 stattfinden konnte, musste unser Verein noch einen schweren Gang nach Hofstetten zum Patenbitten gehen.

Erst nach langen, zähen Verhandlungen auf harten Holzscheitern, ließ sich der Schützenverein „Bergschützen“ Hofstetten erweichen, die Patenschaft für die Fahnenweihe zu übernehmen. Es wurde ein gelungener Abend für alle Beteiligten.

Im April 1986 haben auf Betreiben von Wilhelm Vogl, vierzehn Schützen unseres Vereins die Fachkundeprüfung für Vorderlader Schützen abgelegt. Hierdurch war die Voraussetzung gegeben, dass bei besonderen Anlässen (Hochzeiten etc.) Salut geschossen werden darf.

Noch im Jahre 1986 wurde auf Initiative des Schützenvereines „Schöne Linde“ Schwifting das Verwaltungspokalschießen (VG Schießen) ins Leben gerufen.

Es beteiligten sich die Vereine:

Bergschützen Hofstetten

Schöne Linde Schwifting

Gut Schuss Pürgen

Schützenheil Pürgen

Fröhlich Lengenfeld

Waldeslust Ummendorf

Edelweiß Stoffen

Tell Hagenheim

Bei diesem Preisschießen wurden die besten „Blattl“ eines Vereines zusammengezählt und so der Sieger ermittelt. Ab dem Jahr 2010 wurde das VG-Schießen, auf Initiative von Rüdiger Stegna (Schützenmeister Ummendorf), unter neuen Richtlinien, mit noch 7 Vereinen weitergeführt. Da die Schützenvereine „Gut Schuss“ und „Schützenheil“ zu einem Verein fusionierten.

Im Jahre 1991 beging unser Verein das 90-jährige Gründungsjubiläum mit einer Feldmesse und Dorfumzug. Es beteiligten sich die Schützenvereine der Verwaltungsgemeinschaft Pürgen, der Schützenverein Thaining und die Schützenvereine des Windachtalpokalschießens.

Bei einem tragischen Verkehrsunfall verstarben im Jahr 1999 unser langjähriger Schützenmeister und Ehrenschützenmeister Hans Schelle und dessen Ehefrau und unsere Fahnenmutter Hedwig Schelle. Beide investierten sehr viel Zeit und Kraft in verschiedene Aufgaben unseres Vereines. Der Schützenverein „Tell“ Hagenheim wird Ihnen immer ein besonderes Andenken bewahren.

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens unseres Schützenvereines wurde eine Festwoche durchgeführt. Vom 21.06.01 bis 25.06.01 standen unter anderem eine Rocknacht sowie ein Unterhaltungsabend mit den Hurlacher Dorfmusikanten auf dem Programm. Der Höhepunkt dieser Festwoche war der Festumzug mit 82 geladenen Vereinen. Den krönenden Abschluss stellte aber das Wettsägen der umliegenden Vereine dar.

Der Schützenball 2003 sollte als, bis dahin, schlimmster Tag in die Vereinschronik einfließen. Die Schützenbälle waren immer ein Höhepunkt des Jahres sowohl für unseren Verein wie auch für das ganze Dorf. Umso schlimmer war es, dass an diesem Abend, unser Schützenmeister Wilhelm Vogl auf tragische Weise verstarb und unseren Verein in einen Schockzustand versetzte. Die 2.Schützenmeisterin Manuela Epple übernahm daraufhin das Schützenmeisteramt und führte es bis zur Mitgliederversammlung im September des gleichen Jahres.


Das Jahr 2005 stellte für unseren Verein, aus sportlicher Sicht, alles bis dahin Dagewesene in den Schatten. Mit Michael Janker konnte unser Verein seinen ersten deutschen Meister in der Vereinsgeschichte anführen. Unserem frischgebackenen Titelträger wurde ein gebührender Empfang bereitet. Angeführt durch die Blaskapelle Hofstetten/Hagenheim wanderte eine große Schar unseres Vereins zum Haus von Michael und „entführte“ den deutschen Meister ins Schützenheim. Dort wurde gemeinsam ausgiebig gefeiert.

Der nächste große sportliche Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. In der Saison 2006/2007 gewann unsere Jugendmannschaft zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Gaujugendmeisterschaft. Die Jungschützen die für unseren Verein angetreten sind, waren:

Manuel Poth, Andreas Epple, Michael Janker, Stefanie Poth, Claudia Zöpf, Cornelia Hirschvogel und Daniela Hirschvogel.

Da es von unserem Vereinswappen weder eine „richtige“ Zeichnung noch sonstige verwertbare Bildunterlagen gab, wurde in der Mitgliederversammlung 2007, die Vorstandschaft beauftragt, ein neues Wappen erstellen zu lassen. Das Wappen sollte sowohl die traditionellen wie auch die neuen Werte wiederspiegeln. Dem Grafikdesigner-Büro Klemens Olschewski aus Stuttgart ist dies perfekt Gelungen und so wurde das „neue“ Vereinswappen bei der Mitgliederversammlung 2008 offiziell angenommen.

Im Jahr 2008 wurde unser langjähriger Schützenmeister Hans Osterhammer, für seine herausragenden Verdienste um unseren Verein, durch den amtierenden Schützenmeister Alexander Buchinger zum Ehrenschützenmeister benannt. Hans Osterhammer war bis zu diesem Zeitpunkt erst der 2. Schützenmeister, dem diese Auszeichnung zu Teil wurde.

Eine weitere gelungene Veranstaltung im Jahre 2008 stellte der 1.Hagenheimer Sommerbiathlon mit Festwochenende dar. Durch die Initiative des 1.Schützenmeisters Alexander Buchinger und dem 2.Schützenmeisters Martin Zöpf wurde diese Veranstaltung ins Leben gerufen und im Jahr 2009 wiederholt.

Beim 1.Sommerbiathlon waren Mannschaften aus Hofstetten, Pürgen, Thaining, Schwifting, Stoffen, Lengenfeld und natürlich auch von unserem Verein am Start.

Beim 2. Biathlon kamen weitere Vereine aus Mundraching und Dettenschwang hinzu

Das Festwochenende startete am 08.08.08 mit einem Country Abend und endete am 09.08.08 mit einem Rock Day. Wesentlichen Anteil an diesen gelungenen Veranstaltungen hatte, neben allen zahlreiche Helfern, unser ehemaliger Schützenmeister Max Schön. Der nicht nur seine Reithalle kostenlos zur Verfügung stellte, sondern auch tatkräftig bei den anfallenden Arbeiten dabei war.

Im Jahr 2009 wurde, aufgrund einer spontanen Idee, eine weitere „top“ Veranstaltung zum ersten Mal in Hagenheim durchgeführt. Zusammen mit dem Maibaumverein wurde die 1.Egelseedisco veranstaltet. Weit über 200 Gäste konnten bei dieser Veranstaltung auf dem zugefrorenen Egelsee von den beiden Vorständen Benedikt Berchtold (Maibaumverein) und Alexander Buchinger (Schützenverein) begrüßt werden. Beflügelt durch den großartigen Erfolg wurde diese Veranstaltung in den Jahren 2010 und 2012 wiederholt

Um besondere Verdienste um den Hagenheimer-Schießsport zu würdigen, gab sich unser Verein im Jahr 2009 eine eigene Ehrungsordnung im Zusammenhang mit 2 Verdienstnadeln in Silber und Gold. Diese Ehrennadeln sind streng begrenzt zu vergeben, um die besonderen Leistung des Trägers hervorzuheben.

Verdienstnadel in Silber:

2009

Max Hirschvogel

Hubert Epple

Werner Hirschvogel

Verdienstnadel in Gold:

2009

Max Schön

Die zahlreichen Ereignisse während dieser 111 Jahre können hier nur im Rahmen eines Streifzuges wiedergegeben werden. Die vielen engagierten Schützen haben einen wesentlichen Beitrag geleistet, dass unser Schützenverein das Bild von heute seit jeher prägt.

Denn auch unsere Vorfahren wussten, wie wir heute, dass der Mensch neben seinem beruflichen Alltag noch etwas sucht, eine Geselligkeit, in der Wahrung und Pflege des Brauchtums, sowie der sportliche Gemeinschaftsgedanke miteinander verbunden sind.

Unserem Verein gehören zurzeit 51 aktive und 50 passive Mitglieder an.

Ehrenmitglieder unseres Vereins:

1960

Alois Schöner

1995

Ludwig Donner

Michael Westner

Josef Schmaus

Michael Bechler

Rudolf Strobel

1976

Josef Löbhard

Wilhelm Epple

1990

Benedikt Hager sen.

Clemens Dankl

Alois Zeller sen.

Ludwig Ernst

Xaver Waldmann

Alfons Janker

1995

Hans Schelle

Heinrich Hipp

Fritz Felbermeier

Josef Steer

Georg Platteder

Alois Zeller jun.

Möge der Schützenverein „Tell“ Hagenheim in alter Tradition weitergedeihen und sich auch die Jugend für den Schießsport und die gemeinsame Geselligkeit begeistern, das wünscht sich

Der Schützenverein

 

Tell Hagenheim

Aktuelles

Schöffenwahl 2023

Schöffinnen und Schöffen sind ehrenamtliche Richter und Richterinnen, die für eine Amtsperiode von jeweils 5 Jahren gewählt werden. Die Schöffinnen und Schöffen unterstützen während ihrer Amtsperiode die hauptamtlichen Richter und Richterinnen an den Strafkammern der Landgerichte und an den Amtsgerichten.

Die nächste Schöffenwahl findet im Jahr 2023 statt, die nächste Amtsperiode dauert von 01.01.2024 bis 31.12.2028. Die Gemeinde Hofstetten wird die Vorschlagsliste Anfang Juni dem Amtsgericht Landsberg am Lech übergeben, wo im Verlauf des Jahres 2023 die Wahl der Schöffen stattfindet. Gewählte Schöffen werden vom Gericht verständigt.

Interesse am Schöffenamt?
Wenn Sie sich für dieses wichtige und interessante Ehrenamt interessieren und in Hofstetten Ihren Hauptwohnsitz haben, können Sie sich für das Amt des Schöffen mit diesem Bewerbungsformular bei der Gemeinde Hofstetten bewerben.
Nähere Informationen zu den Voraussetzungen, zur Aufwandsentschädigung und zur Tätigkeit der Schöffen finden Sie auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz.

Wenn Sie sich für das Amt der Jugendschöffen interssieren, senden Sie Ihre Bewerbung bitte an das Landratsamt Landsberg am Lech, Jugendamt.

Ansprechpartner:
Verwaltungsgemeinschaft Pürgen
Herr Schilcher
08196/9301-13

Richtlinie für das kommunale Förderprogramm der Gemeinde Hofstetten

Auf Grundlage des kommunalen Förderprogramms können kleinere private Baumaßnahmen durch die Gemeinde gefördert werden.

Mit dem Programm soll ein finanzieller Anreiz für die Umsetzung von privaten Sanierungsmaßnahmen mit besonderem Gestaltungswert gesetzt werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Richtlinie

Stellenanzeige der VG Pürgen

Stellenanzeige AZV

Link zum Solarkataster der Gemeinde Hofstetten:

https://www.solarkataster-lkr-landsberg.de/hofstetten/#s=startscreen

Grundsteuerreform

Informationen zur neuen Grundsteuer in Bayern

Das Bundesverfassungsgericht hat die bisherigen gesetzlichen Regelungen zur Bewertung von Grundstücken für Zwecke der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt.

Der Bayerische Landtag hat am 23.11.2021 zur Neuregelung der Grundsteuer ein eigenes Landesgrundsteuergesetz verabschiedet. Von 2025 an spielt der Wert eines Grundstücks bei der Berechnung der Grundsteuer in Bayern keine Rolle mehr. Die Grundsteuer wird in Bayern nicht nach dem Wert des Grundstücks, sondern nach der Größe der Fläche von Grundstück und Gebäude berechnet.

Übersicht zur neuen Grundsteuerreform

Antragsformulare und weitere Informationen des Bayerischen Landesamtes für Steuern